Märkische Oderzeitung und E.ON edis zu Besuch am Geschwister-Scholl-Gymnasium
Spätestens nach der Informationsveranstaltung von E.ON edis und Märkischer Oderzeitung sind sich die Schüler und Schülerinnen der 10b des Geschwister-Scholl-Gymnasiums einig: Zeitung lesen ist weder langweilig noch ist es nur etwas für Streber und es lohnt sich zu überlegen ob man später in einem Unternehmen wie der E.ON edis arbeiten will.
Wer dachte, dass man handwerklich begabt sein muss, wenn man bei der E.ON edis arbeitet hat sich getäuscht. Davon wurden die Schüler und Schülerinnen am Freitag dem 24. Februar überzeugt. Vor der Veranstaltung hätten die Schüler auf die Frage „Was macht die E.ON edis eigentlich?“ wohl fast alle mit „Irgendwas mit Strom.“ geantwortet. Während der Unternehmensvorstellung wurde aber klar: Das ist längst nicht alles! Seit mehreren Jahren engagiert sich das Unternehmen für die Bewahrung und Rettung der Fisch- und Seeadler. Hierbei werden Nisthilfen auf Freileitungsmasten angebracht, wodurch der Horstbau der beiden unter Naturschutz stehenden Greifvogelarten erleichtert wird. Die Horsthilfen in luftiger Höhe sind besonders gut zum Brüten da potenzielle Gefahr schon von weitem erkennbar wird und verhindert werden kann. Weiterhin verfügt E.ON edis über geschulte Mitarbeiter, die die Vögel beringen und somit die Naturschutzforschung unterstützen. Aber auch die Märkische Oderzeitung erregte die Aufmerksamkeit der Klasse. Nach einer kurzen Vorstellung des Unternehmens konnten die Schüler und Schülerinnen Zeitungen durchstöbern und waren fasziniert wie viele bekannte Gesichter sie im Lokalteil erkannten. Das Interesse wurde geweckt und nun werden einige immer wieder den Kopf in die Zeitung stecken. Damit das auch für die Schüler und Schülerinnen möglich ist, deren Eltern die Märkische Oderzeitung nicht regelmäßig lesen, bekommt die 10b einen ganzen Klassensatz für vier Wochen geschenkt.
Mit dem Wissen, dass E.ON edis nicht nur „irgendwas mit Strom“ ist und Zeitungslesen doch Spaß machen kann, verließ die 10. Klasse die Veranstaltung und bedankt sich recht herzlich für so viel Kompetenz beider Unternehmen.
Artikel: Laura Schulze
Bild: Marian Kämpfe
